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Der Standort

Die HIGH END SOCIETY ist angesiedelt im größten deutschen

Bundesland Nordrhein-Westfalen, in der Stadt Wuppertal.

 

 

HIGH END SOCIETY Service GmbH
Vorm Eichholz 2g
42119 Wuppertal-Germany
Telefon: +49 (202) 70 20 22
E-Mail: Info[at]HighEndSociety.de

 

Die Stadt Wuppertal mit ihren rund 360.000 Einwohnern ist die größte Stadt des Bergischen Landes und gleichzeitig auch das Wirtschafts- und Kulturzentrum dieser Region. Das Bergische Land liegt geografisch genau zwischen der Rheinischen Tiefebene (Köln, Bonn) einerseits und dem östlich gelegenen Ruhrgebiet andererseits.

Durch die Vereinigung der großen Städte Elberfeld und Barmen sowie weiterer Gemeinden wurde 1929 unter dem Namen Barmen-Elberfeld eine kreisfreie Stadt gegründet und später dann nach einer Bürgerbefragung im Jahre 1930 in Wuppertal umbenannt, womit die geografische Lage der Stadt an dem Fluss Wupper zum Ausdruck gebracht wurde (in Erinnerung an Friedrich Engels, der seine Briefe aus England stets beendete mit dem Hinweis: „und grüßt mir mein Wuppertal“).

 

 

Wirtschaftliches

 

Zusätzlich zu der weltberühmten Schwebebahn ist die Universitätsstadt Wuppertal bekannt für das weltweit anerkannte Tanztheater Pina Bausch, den landschaftlich reizvoll angelegten Zoo, die so genannte historische Stadthalle, das berühmte Von-der-Heydt-Museum und das anerkannte Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Wuppertal ist außerdem bekannt als Deutsche Tango Hochburg. Die Historische Stadthalle Wuppertal ist nicht nur einer der schönsten Veranstaltungsorte der Region, sondern wird auch aufgrund der hervorragenden Akustik für vielfältige Konzerte sowie für Ton-Aufnahmen genutzt. Bekannte Unternehmen der Stadt sind die Firmen Vorwerk (Kobold Staubsauger), Bayer (Aspirin), Die BEK (Barmer Ersatzkasse), die Barmenia (Krankenversicherung), Delphi (Autozulieferer), Erfurt (Rauhfaser Tapeten) und viele andere mehr.

 

Geografie

 

Wuppertal ist bogenförmig besiedelt entlang des Flusses Wupper mit steilen Höhen bis zu etwa 350 m, die von Tälern mit Flüssen und Bächen durchschnitten werden. Aufgrund der großen Höhenunterschiede gibt es zahlreiche steile Straßen sowie lange Treppen. Daher gilt Wuppertal als die Stadt Deutschlands mit den meisten öffentlichen Treppen und wird wegen seiner steilen, geraden Straßen auch als das „San Francisco“ Deutschlands bezeichnet.

 

Geschichte

Erste Spuren von menschlicher Besiedelung im Tal der Wupper gehen nachweislich auf das Jahr 1000 v. Chr. zurück. Der Bau einer großen Kirche im Stadtteil Sonnborn ist z. B. um das Jahr 874 belegt. Diverse Urkunden belegen darüber hinaus die frühzeitlichen Siedlungen der heutigen Stadt Wuppertal etwa um die erste Jahrtausendwende. Ab dem 7. Jahrhundert erfolgte dann die Haupt-Besiedelung des Wupperraums.

 

Kulturelles

 

Die steilen Straßenzüge, viel Grün und Idylle machen Wuppertal zu einem sehr beliebten Produktionsort für Filme. 1972 drehte Rainer Werner Fassbinder die Arbeiter-Fernsehserie "Acht Stunden sind kein Tag" in Wuppertal. Wim Wenders drehte 1974 den Roadmovie und Klassiker der deutschen Filmgeschichte "Alice in den Städten" zu weiten Teilen in Wuppertal. Auch der Tatort "Zabou" von 1986 wurde teilweise in Wuppertal gedreht. Tom Tykwer ließ im Jahr 2000 seinen Kinohit "Der Krieger und die Kaiserin" in seiner eigenen Heimatstadt spielen und auch der Klassiker „Lola rennt“ verewigt die Wuppertaler Kulisse.

Schon die Erfolgsfilme "Manta, Manta" (1991) und "Knockin’ on Heaven’s Door" (1997) mit Til Schweiger sowie "Das Experiment" (2001) mit Moritz Bleibtreu und der Film "Woche für Woche" mit Tanja Wedhorn wurden in Wuppertal gedreht. Im Juli 2008 kam auch der Film „Freche Mädchen“ mit Anke Engelke in die Kinos und mit dem Drama "Elli Makra, 42277 Wuppertal" (2008), das in der griechischen Gemeinde Wuppertals spielt, kommt der Name der Stadt auch in einem Filmtitel vor. Im Februar 2011 dann hat Wim Wenders mit seinem 3D-Kinofilm "Pina" der Choreografin Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal ein besonderes Denkmal gesetzt. Insgesamt sind seit 1901 mehr als 60 Kino- und TV-Produktionen sowie preisgekrönte Dokumentarfilme ganz oder teilweise in Wuppertal gedreht worden.

 

„Paradies unter der Schwebebahn“

 

Im September 2013 kürte die Zeitschrift Hörzu die Stadt Wuppertal zur „grünsten Stadt Deutschlands“ und bezeichnete die Stadt als „Paradies unter der Schwebebahn“. Das Ranking zeigte auf, welcher Ort die meisten Parks, Wiesen und Wälder hat. In Wuppertal ist ein Drittel der Stadtfläche von Parks und Wäldern bedeckt. Hinzu kommen noch 35 Quadratkilometer landwirtschaftlich genutzte Wiesen und Äcker, sowie 8000 Kleingärten. Erholung direkt vor der Haustüre ist in Wuppertal also garantiert.

 

Persönlichkeiten

In Wuppertal und den bis 1929 selbstständigen Vorgängerstädten sind eine Reihe von Personen geboren, die über die Stadtgrenzen hinaus berühmt geworden sind. Besonders zu erwähnen ist der 1820 geborene Friedrich Engels, der gemeinsam mit Karl Marx den teilweise bis heute gültigen Marxismus entwickelte. Der Architekt Wilhelm Dörpfeld, 1853 in Barmen geboren, war unter anderem als Mitarbeiter von Heinrich Schliemann an den Ausgrabungen von Troja, Tiryns und Pergamon beteiligt und Friedrich Carl Duisberg, geboren 1861, war als Chemiker und Industrieller Ende des 19. Jahrhunderts maßgeblich an der Entwicklung der chemischen Industrie in Deutschland beteiligt, ebenso wie Friedrich Bayer, geboren 1825 im heutigen Stadtteil Wichlinghausen, der 1863 in Elberfeld die Farbenfabrik Friedrich Bayer, die heutige Bayer AG gründete. Im Bereich der Lyrik machte sich die 1869 geborene Else Lasker-Schüler einen Namen. 1875 wurde Ferdinand Sauerbruch geboren, der bedeutendste Chirurg seiner Zeit.

 

Künstler

 

Tony Cragg (Anthony Douglas Cragg), der englische, bildende Künstler wirkt seit 1977 als Neu-Wuppertaler auf unterschiedliche Weise mit seinen Skulpturen in der Stadt.

Beliebt als Fernsehkommissar war der Schauspieler Horst Tappert der im Stadtteil Elberfeld geboren wurde.

 

Auch die Schauspieler Harald Leipnitz, Ann-Kathrin Kramer, Schauspieler und Comedian Christoph Maria Herbst , Parodist und Entertainer Jörg Knör, der Comedian Axel Stein, Filmregisseur und Produzent Tom Tykwer und die Fernsehmoderatorin Bettina Tietjen sind geborene Wuppertaler.

 

 

Politiker

Der in Barmen geborene Johannes Rau war zwei Jahre lang Oberbürgermeister von Wuppertal, später dann langjähriger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und anschließend der achte deutsche Bundespräsident.

 

Auch die langjährige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth stammt aus Wuppertal (Wichlinghausen) sowie Alice Schwarzer, bekannte Vertreterin der deutschen Feministinnen.